Mittwoch, 31. Januar 2007

Windoof64

Ich hab mal wieder Windows x64 installiert um zu testen, wie sich es damit arbeiten lässt.

Aber leider musste ich erneut feststellen, dass es eigentlich von kaum einer Software unterstützt wird. Es gab Treiber für meine Grafikkarte (GeForce 6600GT), mein Mainboard (ASRock 939SLI-eSATA2), Soundkarte (onBoard) und Netzwerk (onBoard). Was es immer noch nicht gab, war ein Treiber für meinen Laserdrucker. Auch meine TVKarte Hauppage WinTV wurde leider nicht unterstützt :-(

Aber bei dem Drucker und der TVKarte könnte ich ja noch ein Auge zudrücken, wenn jedenfalls die versprochene Performance Steigerung eintreten würde. Die funktioniert aber nur bei 64-bit fähigen Programmen. Nun, ich habe ganze 3 solcher Programme gefunden:

  1. AVAST! - Antivir (auch laut diverser Foren das einzige Freeware - 64-bit Antiviren Prog)
  2. Thunderbird (http://www.vector64.com/)
  3. Firefox (http://www.vector64.com/), wobei ich eine alpha Version hatte, die Minefield hieß
Joa, das war's so ziemlich... Alles andere lief im 32-bit Kompatibilitätsmodus, also genausoschnell wie unter nem normalen Win XP...

Nun, da frag ich mich doch, so mit einem Auge auf das Erscheinen von Windows Vista und deren 64-bit Version, was das bringt. Immerhin ist Win x64 jetzt schon seit Mitte 2005 auf dem Markt.

Hätte ich mir besser mal nen 32-bit Prozessor gekauft damals, der hätte mich denk ich mal weniger gekostet.

Bleibt nur noch die Frage in den Raum zu werfen, warum die 64-bit so schleppend angenommen werden...

Ich werd jetzt erstmal auf Win XP 32 bleiben!

Stromverbrauch

Chris hat mir seinen Stromverbrauchszähler geliehen.

Nun, mein großer PC (AMD64 3800+) hat folgende Werte:

Standby: 50 W
an/idle mit Bildschirm: 137 W
an/idle ohne Bildschirm: 113 W
an/unter Last mit Bildschirm: 164 W
an/unter Last ohne Bildschirm: 140 W

Demgegenüber mein Laptop (IBM T20 / PIII 700 MHz) mit:

aus: 9 W
an/idle mit Bildschirm: 29 W
an/idle ohne Bildschirm: 22 W
an/unter Last mit Bildschirm: 40 W
an/unter Last ohne Bildschirm: 34 W

die Werte sind genommen im Stromsparmodus, also mit 550 MHz Taktung und gedimmten Monitor. Schaltet man diesen Modus hab, hat der Rechner ganz 4 W mehr in der jeweiligen Konfiguration ;-)

Das ist schon ein Unterschied :-)
Bei nem momentanen Strompreis hier im Wohnheim von 0,123 €/kWh kann sich das schon sehen lassen. Evtl werd ich mir auch wie Andi das gemacht hat einen Laptop zum DauerPC umbauen. Dann aber erst in den Semesterferien.

Donnerstag, 25. Januar 2007

T20 - Maintainance pdf

Ich habe gestern mal meinen T20 aufgeschraubt und nachgeschaut, warum der andauernd den Lüfter anschmeisst. Meine Idee war, dass evtl Dreck in der Lüftung ist, aber dem war leider nicht so. Nun, da ich immer ein wenig vorsichtig bin mit solchen Sachen, habe ich mir erstmal von hier ein PDF geholt, indem steht, was man alles genau beachten und machen muss.

Montag, 22. Januar 2007

Bachelor "ooohhooo" (sing)

Ich hab endlich mein Bachelor-Zeugnis in der Hand.
Bin heute einfach mal mit Andi und Dudel hingegangen zu dem Prüfungssekreteriat und mein Zeugnis war schon fertig und hab's direkt in die Hand gedrückt bekommen *freu*

Ich habe nun 2 Urkunden, eine in deutsch, die andere in englisch und ein Zeugnis (das deutsche). Die englische Version war leider noch nicht fertig, wurde mir aber für nächste Woche versprochen - d.h. ich geh mal in 3 Wochen nachfragen ;-)

Aber die deutsche Ausgabe reicht mir ja auch schonmal *freu*

Mittwoch, 17. Januar 2007

Bachelor / Master

So, nun ist es endlich soweit, ich bin nun offiziell im Master-Studiengang der Universität des Saarlandes eingeschrieben; nächstes Semester wird das erste Master-Semester sein. Mein Bachelor-Zeugnis habe ich leider noch nicht, aber ich konnte mir eine Bestätigung ausstellen lassen, dass ich den Bachelor bestanden habe, darf mich also bald (leider erst nach der Überreichung des Zeugnisses B. Sc. (Bachelor of Science) nennen)

Und, als ob das nicht genug der frohen Kunde ist, habe ich heute die Bestätigung vom Prüfungssekreteriat bekommen, dass ich den Master nach der Studien- & Prüfungsordnung von 2002 studieren darf, da ich den Bachelor auch nach der machen konnte.

Das bedeutet, dass ich nach diesem Semester "nur noch" eine Stammvorlesung, 1 Seminar und die Master-Arbeit benötige und danach fertig bin. Meine aktuellen Hoffnungen sind ja, dass ich das alles bis Ende 2007 geschafft bekomme, aber da liegt noch ein weiter Weg vor mir... Aber das wird schon werden :-)

Dienstag, 16. Januar 2007

Benchmark

a propos... in BOINC ist ein Benchmark-Tool integriert und da dachte ich, ich starte es mal und warte mal ab, was es so ausspuckt:

2248 floating point MIPS (Whetstone)
4186 integer MIPS (Dhrystone)

bin ich ganz zufrieden mit...
die Frage ist, ob sich das verbessern würde, wenn ich das ganze unter nem 64-bit fähigen Betriebssystem installieren würde, aber ich denke, da es bisher noch keine 64-bit Version von BOINC gibt, wird dies nicht viel nützen...

-update BOINC-

so, hab nun mal ein wenig dran rumgebastelt und optimiert und ausprobiert usw...

Fazit:

Auf meinem "großen" Rechner (AMD 64 3800+ , 2048 MB RAM, Windoof XP Prof SP2) brauch er ca 5h um eine Seti@home WU (Workunit) zu berechnen. Das ist schon ganz ordentlich, nur wollte ich a) auch noch andere Projekte "unzerstützen" und b) meinen Rechner net tagelang laufen lassen (Stromkosten...).

Also dachte ich, ich könnt das ganze ja auch mal - testweise - natürlich auf nem kleineren Rechner installieren, der dann einfach so doof in der Ecke rumsteht und sich doof und dämlich schrabbelt.

BOINC war schnell installiert, nur liessen sich keine WUs herunterladen. Nach längerem googlen hab ich dann herausgefunden, dass es daran liegt, dass der Rechner zu langsam sei (naja, ich dachte mir schon sowas bei nem P-1 75 MHz mit 64 MB Ram ;-)).

Also muss doch erstmal mein normaler Rechner dafür herhalten.

Montag, 15. Januar 2007

BOINC / Seti@home

Ich hab mal wieder meinen inzwischen schon uralten Account von Seti@home ausgepackt und festgestellt, dass es inzwischen mehere solcher Projekte gibt. Damals schon habe ich Rechenpower (wenn man sie damals schon so bezeichnen konnte) hergegeben aber an Andi's Statistik komm ich net mehr ran :-).

Noch besser ist, dass es eine Verwaltungssoftware dazu gibt, die die CPU-Zeit aufteilt auf die einzelnen Projekte. Dieses Tool heißt BOINC und hier gibt es auch eine Liste der Projekte, die derzeit unterstützt werden.

Und die ungenutzte CPU-Zeit kann ja ruhig mal auch für was sinnvolles verwendet werden. Den erhöhten Stromverbrauchs kann ich derzeit noch net einschätzen, hoffe aber, dass sich dieser in Grenzen hält und ich diese Projekte weiterunterstützen kann.

An der Stelle muss ich dem Döök danken, da er mich auf BOINC aufmerksam gemacht hat.